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Die Bestimmer Filmkritik

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Die Bestimmer FilmkritikDie Familienkomödie Die Bestimmer – Kinder haften für ihre Eltern mit Billy Crystal, Marisa Tomei und Bette Midler, kam im Ursprungsland USA in der Weihnachtszeit in die Kinos. Dort hat der Film auch sehr gut hineingepasst, denn es geht ihm vornehmlich darum, zwischen drei Generationen zu vermitteln.

Der Stadionsprecher Artie Decker (Billy Crystal, demnächst: Small Apartments) fällt aus allen Wolken, als ihm von seinem Baseballverein gekündigt und er somit in den Vorruhestand geschickt wird. Artie hat bis zuletzt auf sein Charisma und Anekdoten gesetzt und die inzwischen keineswegs mehr neuen sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook völlig ignoriert. Kein Wunder, er kommt ja noch nicht einmal mit seinem schnurlosen Telefon zurecht. Für

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House at the End of the Street

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House at the End of the SHouse-at-the-end-of-the-street-Filmtreet

Die frisch geschiedene Krankenschwester Sarah (Elisabeth Shue, Piranha, demnächst: Mavericks) zieht notgedrungen mit ihrer Tochter in ein Haus in einem kleinen, ländlichen Kaff. Es ist besonders erschwinglich, da man von dort aus genau “das Mordhaus” im Blick hat – jenes Gruselhaus, in dem ein junges Mädchen á la Lizzie Borden vor Jahren ihre Eltern auf brutale Weise umgebracht hat. Die Täterin ist flüchtig

Elissa (Jennifer Lawrence, Winter’s Bone, Silver Linings, demnächst: Serena) ist von dem Umzug alles andere als begeistert. Dann entdeckt sie auch noch, dass das Gruselhaus keineswegs leer steht. Der Bewohner ist der Bruder der Mörderin, Ryan (Max Thieriot, Jumper, Chloe). Ryan wird von den tumben Landeiern ständig verhöhnt und provoziert. Er ist ein Außenseiter genau wie Elissa. Die fühlt sich bald zu dem stillen Jungen hingezogen. Sarah war nicht klar, dass Ryan in dem Haus lebt und sie wendet sich ängstlich an den Polizisten Weaver (Gil Bellows, TV: Ally McBeal, Vegas), der sie beruhigt. Doch Sarah macht genau den gleichen Fehler wie viele Eltern: Sie verbietet Elissa den Umgang mit Ryan….

House at the End of the Street Trailer deutsch

House at the End of the Street

deutscher Kinostart: 17.01.13 Genre: Horror, Thriller
Drehbuch: David Louck (Eddie, Dream House)
Regie: Mark Tonderei (Hush)
Cast: Jennifer Lawrence, Max Thieriot, Elisabeth Shue, Gil Bellows
Länge: 101 Min. FSK: ab 16 Jahren

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Jack Reacher Filmkritik

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Regisseur und Drehbuchautor Christopher McQuarrie (The Way of the Gun, The Tourist, demnächst: The Wolverine) hat sich mit der Adaption von Lee Childs neuntem Thriller aus der Jack-Reacher-Reihe eine Menge vorgenommen. Schließlich muss er mit Tom Cruise (Von Löwen und Lämmern, Knight and Day, Walküre, Mission Impossible) als Jack Reacher mindestens die Spannung und Qualität auf die Kinoleinwand bringen, die der Zuschauer mittlerweile schon von diversen TV-Serien gewohnt ist. Diese Konkurrenz ist ziemlich stark, kann sie doch sogar den charismatischen Ex-Jesus Jim Caviezel als Mitstreiter zählen, der jede Woche

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Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger Kritik

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In der Literaturadaption Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (basierend auf dem von mir nicht gelesenen gleichnamigen Roman von Yann Martel) legt es Regisseur Ang Lee (Brokeback Mountain, Hulk, Taking Woodstock) darauf an, uns mit schönen bis wahrhaft unerträglich schönen CGI-Bildern vergessen zu machen, dass das zugrunde liegende Drehbuch eher schwach ist und die Geschichte besonders am Anfang unnötig ausschweifend erzählt wird.

Ein kanadischer Schriftsteller (Rafe Spall, Anonymous, Prometheus) folgt einem Hinweis und lässt sich von Pi Patel (Irrfan Khan, The Namesake, Slumdog Millionaire) erzählen, wie er in seiner Jugend nach einem Schiffbruch unglaublich viele Tage auf einem Rettungsboot in Gesellschaft eines bengalischen Tigers namens Richard Parker überlebt hat. Dabei verspricht er dem Schriftsteller,  der natürlich nur

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Apparition Filmkritik

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Der Geister-Horror Apparition – dunkle Erscheinung  ist das Spielfilmdebut von Todd Lincoln. Joel Silvers Produktionsfirma Dark Castle setzte viel Vertrauen in Lincoln, denn sie ließ den Neuling das Drehbuch schreiben und Regie führen. Silver verpflichtete für den Film zwei Stars aus den erfolgreichsten Teen-Franchises unserer Zeit – Ashley Greene (Twilight) und Tom Felton (Harry Potter).  Trotz dieser gewieften Strategie lag der bereits Anfang 2010 hauptsächlich im Studio Babelsberg gedrehte Film lange auf Eis.

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Ted Filmkritik

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Mit Ted wurde uns dieses Jahr eine romantische Komödie beschert, die mich erstmals dazu brachte, einem “überflüssigen Dritten”, dem Störenfried einer Beziehung, den Daumen zu drücken. Wäre Ted ein Mann gewesen, hätte er null Chancen gehabt. Aber wer kann einem lebenden Teddybärchen widerstehen, das völlig unzensiert Sprüche bringt, über die die Zuschauer sich ausschütten vor Lachen und dabei so oberknuffig aussieht? Ich nicht. Ted verdankt diesen Erfolg auch der gelungenen Animation des Plüschbären – und nicht zuletzt einer außergewöhnlich guten Übersetzung, die den Ton des Originals astrein getroffen hat. Und die Synchro ist auch überdurchschnittlich. (Auf Wunsch kann man Ted sogar berlinern oder ihn bayrisch reden hören, siehe Trailer unten).

Der kleine John Bennett (Debut von Brett Manley, nicht minder knuffig) ist ein Außenseiter, der keinen einzigen Freund hat. Als er zu Weihnachten einen Teddybären geschenkt bekommt, wünscht er sich verzweifelt, dass Teddy sprechen könnte, damit er nicht mehr so einsam ist. Das Weihnachtswunder geschieht und das herzige Bärchen kann nicht nur reden, es lebt! John und Ted schwören sich ewige Freundschaft. Die Medien berichten natürlich alle über das Wunder, Ted wird zum Publikumsliebling, nur um nach ein paar Jahren eben dann quasi zum Inventar zu gehören… Weiterlesen

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Back in the Game Filmkritik

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Das Drama Back in the Game mit Amy Adams, Clint Eastwood und Justin Timberlake in den Hauptrollen, stellt für zwei Männer einen ganz besonderen Meilenstein dar. Nach fast 20-jähriger Zusammenarbeit mit Clint Eastwood (als Regieassistent und Produzent), durfte Robert Lorenz endlich zum ersten Mal selbst Regie führen. Das war von Anfang an sein Plan, deshalb hatte er damals die

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